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 Betreff des Beitrags: Re: Wiederaufbau Frankfurter Altstadt (Areal Techn. Rathaus)
BeitragVerfasst: 19. Mai 2009 15:53 
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Aber ein Abriss des neuen Salzhauses wäre wohl auch mit Spenden nicht möglich - das Ding steht wohl unter Denkmalschutz?

Anderes Thema: gibt es eine Entscheidung zum Haus zum Rebstock?

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"Unsere große Aufmerksamkeit für die Belange des Denkmalschutzes ist bekannt, aber weder ökonomisch noch kulturhistorisch lässt es sich vertreten, aus jedem alten Gebäude ein Museum zu machen." E. Honecker


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiederaufbau Frankfurter Altstadt (Areal Techn. Rathaus)
BeitragVerfasst: 19. Mai 2009 17:12 
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Kann das Salzhaus (exklusive dem historischen Erdgeschoss) nicht einfach transloziert werden?

Zwar keine kostenlose Angelegenheit, dürfte aber für eine Stadt wie Frankfurt locker im Rahmen der Möglichkeiten liegen 8)

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"Der Edle ist mit seinen Pflichten vertraut; der Gemeine sieht nur seinen eigenen Vorteil." - Konfuzius
Wer glaubt, dass ein Bauleiter einen Bau leitet, der glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet! ;')


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiederaufbau Frankfurter Altstadt (Areal Techn. Rathaus)
BeitragVerfasst: 19. Mai 2009 18:36 
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@erbsenzähler: da bin ich dagegen. das Salzhaus ist untrennbarer Bestandteil des Römerensembles


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiederaufbau Frankfurter Altstadt (Areal Techn. Rathaus)
BeitragVerfasst: 19. Mai 2009 19:03 
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Danke für die Ausführungen, Kardinal. Zwei bis drei Millionen Euro für ein neues Salzhaus halte ich in der heutigen Zeit aber für unrealistisch, unter 10 Millionen ist da wohl kaum mehr etwas zu machen.

Aber back to topic, die neuesten Nachrichten zur Altstadt:

Zitat:
Hauptaufgabe: Bau von dreißig Gebäuden

Stadt gründet Dom-Römer GmbH / Magistrat stimmt Inhouse-Vergabe zu

(pia) Der Magistrat der Stadt Frankfurt hat in seiner heutigen Sitzung der Gründung einer 100-prozentigen städtischen Tochtergesellschaft zugestimmt, die das Dom-Römer-Areal entwickeln und bebauen soll. Der Gesellschaftszweck ist die Projektentwicklung und Baureifmachung sowie die Bebauung und Vermarktung des Dom-Römer-Areals. Hauptaufgabe wird der Bau von rund dreißig Gebäuden sein, davon mindestens sechs Rekonstruktionen.

Planungsdezernent Edwin Schwarz weist darauf hin, dass mit der Gesellschaftsgründung keine inhaltliche Veränderung der geltenden Beschlusslage verbunden ist: "Durch diese Verfahrensweise ist aber sichergestellt, dass die Stadt an allen wichtigen Entscheidungen direkt beteiligt bleibt", erläutert Schwarz. Eine Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung zu der Entscheidung ist notwendig.

Die Gesellschaft wird sich Dom-Römer GmbH nennen und ihren Sitz in Frankfurt haben. Der Aufsichtsrat wird aus mindestens fünf Mitgliedern bestehen. Das Stammkapital beträgt 25.000 Euro.

Die bereits laufenden Vorarbeiten im Zusammenhang mit der Neubebauung des Areals können in ihrem jeweiligen Entwicklungsstand – soweit technisch und rechtlich möglich – ebenfalls an die Dom-Römer-Gesellschaft übertragen werden. Mit der sogenannten Inhouse-Vergabe wird zwar bei der Aufgabenübertragung eine europaweite Ausschreibung vermieden. Die Gesellschaft wird künftig aber selbst zum öffentlichen Unternehmer, der etwa bei der Erteilung von Bau- oder Planungsaufträgen den einschlägigen vergaberechtlichen Bestimmungen vollumfänglich unterliegt.


Quelle: http://krunchd.com/411b (Frankfurt.de)

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„Jeder, der sich für den heimischen Holzbau interessiert, muß die betrübliche Erfahrung gemacht haben, daß in dem letzten Menschenalter gerade die wichtigsten ältesten Holzbauten vernichtet worden sind, und daß der geringe Rest täglich in erschreckendem Maße zusammenschmilzt, wogegen es nicht in das Gewicht fällt, wenn an einzelnen Orten, wo besonders reiche Bauten und deren Weltruf die Sympathie der Einwohner gewonnen haben, auf thunlichste Erhaltung und Herstellung derselben hingearbeitet wird.“ (Ludwig Bickell, 1887)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiederaufbau Frankfurter Altstadt (Areal Techn. Rathaus)
BeitragVerfasst: 28. Mai 2009 02:31 
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Präsenz zeigen! Die üblichen Verdächtigen fangen wieder an, zu spinnen. Und damit anwesende Entscheidungsträger nicht einen falschen Eindruck bekommen durch das dort dann übliche pseudo-intellektuelle, möchte-gern-philosophische Geschwafel...

von www.bda-hessen.de
unter Auslobungen

5X5 Jetztzeithäuser Ausstellung
Eine Studie zeitgenössischer Architektur zur Römerbergbebauung

11. Juni bis 12. Juli 2009

Ausstellungseröffnung - 10. Juni 2009 - 18:30 Uhr
Historisches Museum Frankfurt am Main


Begrüßung:
Dr. Jan Gerchow, Direktor Historisches Museum Frankfurt am Main

Redner:
Dieter von Lüpke, Leiter Stadtplanungsamt Frankfurt am Main
Werner Pfaff, zukünftiger Geschäftsführer Dom Römer GmbH
Bernhard Franken, Franken Architekten, Kurator der 5x5 Studie
Dieter Brell, 3deluxe
Andreas Krawczyk, Architekten nkbak
Martin Gruber, Gruber + Kleine-Kraneburg Architekten
Prof. Michael Schumacher, Schneider + Schumacher

Moderation:
Prof. Dr. Manuel Cuadra, Universität Kassel, Landessekretär BDA Hessen

Nach dem einleitenden Vortrag von Herrn von Lübke und Herrn Pfaff über den aktuellen Stand der Planung zur Römerbergbebauung findet eine Präsentation jedes teilnehmenden Büros mit anschließender Podiumsdiskussion und Get-Together statt.
Ende der Veranstaltung ist um ca. 20:30 Uhr.

Historisches Museum, Saalgasse 19 (Römerberg), 60311 Frankfurt am Main



Infos und Kontakt:

Nicole Kirchhofer, Franken Architekten
Fon +49.69.297 283 0
kirchhofer@franken-architekten.de

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Die Feder ist mächtiger als das Schwert...wenn das Schwert sehr stumpf ist und die Feder sehr spitz!

-Terry Pratchett


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiederaufbau Frankfurter Altstadt (Areal Techn. Rathaus)
BeitragVerfasst: 28. Mai 2009 17:40 
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Danke für die Info, Kardinal! Mittwochs kann ich ja eigentlich - vielleicht kann ich's einrichten.

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Moderne Architektur ist das aus der richtigen Erkenntnis einer fehlenden Notwendigkeit erschaffene Überflüssige. (Karl Kraus)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiederaufbau Frankfurter Altstadt (Areal Techn. Rathaus)
BeitragVerfasst: 3. Jun 2009 19:41 
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Heute geschickt bekommen!!!

E i n l a d u n g

zur 15. Sitzung des Sonderausschusses "Dom-Römer" am
Dienstag, dem 16. Juni 2009, 17.00 Uhr
,
Rathaus-Südbau, Bethmannstraße 3, 3. Obergeschoss, Sitzungssaal 310
(Besuchereingang: Bethmannstraße 3)
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, an dieser öffentlichen Sitzung
teilzunehmen.

T a g e s o r d n u n g

1. Feststellung der Tagesordnung

2. Genehmigung der letzten Niederschrift

3. Bericht des Dezernenten

4. Bürgerinnen- und Bürgerrunde
(Wortmeldungen der Bürgerinnen und Bürger zu Punkten der Tagesordnung)

5. Kinder- und Jugendkulturhaus über Archäologischen Garten
Antrag der FDP vom 02.03.2009, NR 1300
(StR Edwin Schwarz)

6. Leerstand im Technischen Rathaus verhindern
Antrag der LINKE. vom 14.05.2009, NR 1395
(StR Edwin Schwarz)

7. Für Apfelweinmuseum jetzt eine Zwischenlösung finden
Antrag der CDU vom 25.05.2009, NR 1412
(StR Prof. Dr. Felix Semmelroth)

8. Dom-Römer GmbH
Gründung
Vortrag des Magistrats vom 15.05.2009, M 106
(StK Uwe Becker)
(StR Edwin Schwarz)

9. Neubebauung des Dom-Römer-Areals
Bericht des Magistrats vom 03.04.2009, B 203
(StR Edwin Schwarz)

10. Klimaschutz in Frankfurt
Klimaschutzstadtplan für Frankfurt
Bericht des Magistrats vom 03.04.2009, B 212
(StR Dr. Manuela Rottmann)

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-Terry Pratchett


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiederaufbau Frankfurter Altstadt (Areal Techn. Rathaus)
BeitragVerfasst: 11. Jun 2009 13:59 
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Ich denke, es wird in Wolfgang Hübners Interesse sein, wenn ich seinen Erfahrungsbericht zur genannten Veranstaltung hier wiedergebe:

Zitat:
Die Altstadt, die Architekten und der Kollaps der Moderne



Es gibt Veranstaltungen, über deren Verlauf man einfach berichten und nachdenken muss, auch wenn man das ursprünglich überhaupt nicht wollte. So geht es jetzt mir am Morgen nach einer denkwürdigen Veranstaltung im Frankfurter Historischen Museum, wo gestern Abend eine Ausstellung mit fünf Architektur-Modellen für die Bebauung der neuen Altstadt zwischen Römer und Dom nach dem geplanten Abriss des Technischen Rathauses eröffnet wurde. Dabei stellten die fünf beteiligten Architekturbüros ihre Arbeiten vor, der Publikumsandrang war groß, viele junge und jüngere Leute dabei. Vermutlich waren etliche Studenten oder Nachwuchsarchitekten darunter, seitens des Bundes der Architekten (BDA) war offensichtlich für die Teilnahme an der Veranstaltung kräftig mobilisiert worden.



Natürlich waren auch Rekonstruktionsbefürworter wie ich erschienen, doch deutlich in der Minderheit und auch deutlich älter als der Durchschnitt der Besucher. Schon im Vorraum des überfüllten Saals konnten die fünf Modelle ‚bewundert‘ werden. Erste spontane Reaktion von mir: Das kann doch nicht wahr sein – futuristische Fantasiegebilde, die einen Hundertwasser oder Gaudi als Traditionalisten erscheinen lassen, oder exzentrische, kalte Moderne. Kein einziges Modell - die Zeitungen werden noch Abbildungen bringen - ist auch nur annähernd ensemblefähig unter dem Gesichtspunkt, dass ja mindestens fünf oder sechs 1944 zerstörte Gebäude auf dem Areal rekonstruiert werden sollen.



Die beteiligten Architekten wussten also wohl, in welches Umfeld sie ihre Modelle einpassen sollen, gekümmert hat sie das überhaupt nicht. Ihnen geht es allesamt um Selbstdarstellung, um kreative Selbstverwirklichung. Und weil der Begriff ‚Moderne‘ keinen so besonders guten Klang mehr hat, nennen die Veranstalter diese Arbeiten nun „Jetztzeithäuser“. Es reizt sehr, diesen durchsichtigen Etikettenschwindel zu ironisieren, aber geschenkt. Es reizt natürlich auch, Hohn und Spott über diese Modelle auszuschütten, in denen kein Mensch, den ich kenne, und noch nicht einmal der fanatischste Modernist, mehr als zwei Stunden Lebenszeit verbringen möchte. Wer die Bilder sieht, wird mir mit hoher Wahrscheinlichkeit zustimmen. Doch aus das geschenkt.



Was mich vielmehr auch noch etliche Stunden nach dem Erlebnis dieser Ausstellungs-eröffnung beschäftigt und verstört, ist der ungeheuerliche Sprachmüll, mit dem die Schöpfer der Modelle und der Moderator - Typ Pseudokünstler auf Ibiza - das Publikum bombardierten. Da war unentwegt die Rede von „Gesellschaft“, „Offenheit“, „Kreativität“, „Gegenwart“, „Progressivität“, „Aufklärung“, „Zitaten“ usw. usw. Stellte das für jeden auch nur etwas sprachsensiblen Menschen in Anhörung dieser Ballung von leeren Phrasen und lächerlichen verbalen Spreizungen schon eine kaum erträgliche Zumutung dar, so war es ebenso erschreckend zu verfolgen, wie widerspruchslos, ja sogar beifällig ein Großteil des Publikums diesen semintellektuellen Quark auch noch hin- und aufnahm.






Muss man wirklich Alt-68er sein wie ich, um in tiefe Verzweiflung zu verfallen, welche Verflachung, welcher Niveauverlust, welchen Niedergang das erlitten hat, was nun hochstaplerisch als ‚kritisches Bewusstsein‘ von diesen Architekturtheoretikern, die ja zum Teil auch Praktiker sind, dem so unkritischen jüngeren Publikum dargeboten wurde?


Und warum gab es nicht Aufschreie der Wut und des beleidigten Geistes, als einer nach dem anderen der Herren ‚Schöpfer‘ seine Kreation gar nicht erst als baubares, bewohnbares und nutzbares Gebäude vorstellte, sondern lediglich relativierend als „Statement“ charak-terisierte, mit dem die Diskussion um die künftige Gestaltung der neuen Altstadt ‚bereichert‘ oder gar neu ‚angestoßen‘ werden soll?



Ich war fassungslos und bin es noch immer: So viele ja durchaus intelligente, auch kluge Köpfe in diesem Raum – aber kein Protest, kein Aufstand gegen all diese verbalen Zumutungen! Immerhin, das zum Trost, war auch keine Begeisterung zu spüren, dabei sollte die ja mit der Mobilisierung möglichst medienwirksam zum Ausdruck gebracht werden. Nein, es wurde dies alles freundlich bis zum Schluss ertragen, dann trollte man sich. So ein über 60-jähriger Exot wie ich, der ab und zu ironische Zwischenrufe sich nicht verkneifen konnte – so einen wird es von dieser Generation, die da gestern zu beobachten war, in einigen Jahrzehnten wohl nicht mehr geben. Ich stelle das nüchtern fest, es ist eben so.



Für alle Freunde der Rekonstruktion war es gleichwohl ein sehr erfolgreicher Abend. Wenn das nämlich die Ideen, die Modelle der „Jetztzeit“-Architekten sind, kann und muss der Ruf nach noch viel mehr Rekonstruktionen für die neue Altstadt noch viel lauter werden! Denn eines müssen wir dieser pseudoelitären, bei den geringsten Widerständen übrigens wehleidig, intolerant und autoritär reagierenden „Jetztzeit“-Szene noch sehr deutlich klar machen: Sie bauen nicht zur eigenen eitlen Selbstbefriedigung und auch nicht um irgendwelcher wirren Utopien willen, sondern für ganz normale Menschen und eine Stadt, die voller architektonischer Wunden und ihrer früheren Schönheit und Harmonie für immer beraubt ist.



Wenn all das nicht nur ein architektonischer Meinungsstreit ist, sondern ein Kulturkampf, dann muss dieser Kulturkampf nicht gescheut, sondern mit aller Entschlossenheit und auch mit Härte geführt werden. Alles andere wäre feiger Verrat an der Stadt, in der wir leben und auch weiter leben wollen. Es wäre übrigens auch die Kapitulation vor einer intellektuellen Wirrheit und Verirrung, welche kein Volk, keine „Gesellschaft“ ohne allergrößten Schaden zu ertragen vermag.



Wolfgang Hübner, 11. Juni 2009

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Europarat-Menschenrechtsbeauftragter Hammarberg macht aus dem Internationalen Frauentag den Welt-Burka-Tag: "Ein Burkaverbot wäre ein Verstoss gegen die Europäische Menschenrechtskonvention" (Hammarberg anlässlich des Internationalen Frauentags)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiederaufbau Frankfurter Altstadt (Areal Techn. Rathaus)
BeitragVerfasst: 11. Jun 2009 14:51 
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Toller Artikel, Restitutor! Danke.

Wo ist er erschienen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiederaufbau Frankfurter Altstadt (Areal Techn. Rathaus)
BeitragVerfasst: 11. Jun 2009 14:56 
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Die ganze Tragik perfekt zusammengefasst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wiederaufbau Frankfurter Altstadt (Areal Techn. Rathaus)
BeitragVerfasst: 11. Jun 2009 15:32 
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Der Bericht ist noch nirgendwo erschienen. Herr Hübner hat ihn per Email rumgeschickt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wiederaufbau Frankfurter Altstadt (Areal Techn. Rathaus)
BeitragVerfasst: 11. Jun 2009 15:36 
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Phantastisch. Moege er in allen grossen und kleinen Zeitungen erscheinen! :engel:

Kennen wir Herrn Huebner irgendwie? [Brauchst nicht zu antworten ;)]


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